Die Krux mit den Nährstofftabellen

Über den Sinn und Unsinn, einen Hund nach Nährstofftabellen zu ernähren

Ohne individuell erstellte Nährstofftabellen geht gar nichts! Schenkt man den Aussagen vieler Fachleute Glauben, ist die Ernährung von Hunden eine hochkomplizierte Angelegenheit.
Brauchen Hunde Nährstofftabellen?Auf der anderen Seite gibt es dann die, die sagen: Schwachsinn! Ein Wolf hat schließlich auch keinen Taschenrechner parat, mit dem er genau ausrechnen kann, ob er auch genug Zink, Vitamin D und Co über sein Beutetier zu sich nimmt. Und der überlebt schließlich auch. Und das seit Millionen von Jahren.

Ja was denn nun?

Der Vergleich mit dem Wolf hinkt natürlich gewaltig. Alleine schon, weil Hunde ein völlig anderes Leben führen als Wölfe. Laut Wikipedia haben freilebende Wölfe eine Lebenserwartung von etwa 10 – 13 Jahren. Irgendwo habe ich aber mal gelesen, Wölfe würden angeblich nur um die 5 Jahre alt werden. Vor einiger Zeit habe ich im Radio einen Bericht über die Neuansiedlung von Wölfen in Europa gehört. Deren Haupttodesursache sollen Verkehrsunfälle sein. Viele Wölfe sterben schon in jungen Jahren, sei es durch Krankheit, Verletzungen, ja sogar durch Verhungern. Beim Wolf geht es um das Überleben, nicht um gesund und ausgewogen.

Die Antwort auf die Frage, ob Hunde nun Nährstofftabellen brauchen oder nicht, wird immer wieder neu erörtert und auf verschiedene Weisen beantwortet bzw. nicht beantwortet. Denn nach einer allgemein gültigen Antwort sucht ein Hundehalter vergeblich. Nicht zuletzt ist die Antwort natürlich auch immer von dem abhängig, der sie gibt. Das ist ja nicht nur in den Belangen rund um die Hundeernährung so. Menschen ernähren sich allerdings nur selten nach Nährstofftabellen.

„Alle Ergebnisse der Naturwissenschaft sind mit dem Makel der Ungewissheit behaftet“ (Pierre de Fermat)

Dieses Zitat gibt exakt das Dilemma wieder, das man hat, wenn man versucht, etwas über errechnete Standartwerte zu bestimmen. Aber fangen wir von vorne an.

Bedarfswerte der Nährstofftabellen

Um zu entscheiden, ob ein Bedarf mit Nährstoffen gedeckt wird, muss man natürlich zunächst einmal diesen Bedarf kennen. Die Organisation National Research Council (NRC) legt die Bedarfszahlen fest, die Grundlage für die Empfehlungen des europäischen Verbandes der Heimtierfutterindustrie (FEDIAF) zu Nährstoffgehalten im Fertigfutter sind. Diese Werte passt man immer wieder neuesten Erkenntnissen an. Ausserdem gibt es beispielsweise auch noch die Gesellschaft für Ernährungsphysiologie (GfE), welche ebenfalls solche Bedarfswerte zur Verfügung stellt.

Diese Werte stellen Schätzwerte dar, welche über verschiedene Wege ermittelt werden. Je nach Quelle unterscheiden sie sich auch, jedoch sind die Unterschiede nur gering. Bei der Ermittlung der Bedarfswerte wird auch berücksichtigt, dass der Herstellungsprozess der Futtermittel einen gewissen Einfluss auf die Nährstoffverfügbarkeit hat. Das heißt, die Bedarfswerte korrigiert man entsprechend nach oben. Im Prinzip kann man also unterstellen, dass diese Bedarfswerte für Hunde gelten, die mit industriell hergestelltem Hundefutter ernährt werden.

Diese Korrektur nach oben stellt aber natürlich nicht den einzigen “Unsicherheitsfaktor” in diesen errechneten bzw. geschätzten Bedarfszahlen dar. Denn die Aufnahme und die Synthetisierung eines Nährstoffs sind ja von sehr vielen verschiedenen Faktoren abhängig. Hierbei spielt z. B. auch die Nährstoffkombination eine Rolle oder auch das individuelle Tier und seine Verfassung. Es ist unmöglich, alle möglichen Faktoren in die Bestimmung einfließen zu lassen und daraus einen Wert zu ermitteln, der so exakt auf alle Hunde umgelegt werden kann.

Diese Bedarfswerte können also lediglich als Empfehlungen angesehen werden. Allerdings sind es die einzigen festgelegten Werte, auf die Hundehalter zurückgreifen können.

Sind die Bedarfswerte bei Frischfütterung anders?

Wie eben schon erwähnt, berücksichtigt man bei der Ermittlung der Bedarfswerte auch die Herstellungsprozesse für das Hundefutter.

Eine weitere Unsicherheit stellt die Bioverfügbarkeit der Nährstoffe in den Nahrungskomponenten dar. Frische Lebensmittel haben eine andere Bioverfügbarkeit als Fertigfutter, das mit synthetischen Nährstoffen angereichert wurden. Das hat u. a. mit den sekundären Pflanzenstoffen zu tun, von denen die Nährstoffe in frischen Nahrungsmitteln begleitet werden. Leider gibt es dazu aber keine entsprechenden Untersuchungen, es handelt sich lediglich um eine Unterstellung, eine Vermutung.

Es ist nicht möglich, hier konkrete Werte zu nennen. Das liegt allerdings noch an einem weiteren, sehr wichtigen Faktor …

Nährwerte zu den Nährstofftabellen

Wer sagt, dass ein Apfel 12 mg Vitamin C enthält? Und enthält jeder Apfel dann 12 mg? Zu jedem Zeitpunkt? Nein, natürlich nicht. Dieser Gehalt an Vitamin C ist von einer ganzen Menge Faktoren abhängig. Das fängt ja schon mit dem Anbau an, weiter geht es mit Ernte, dann Lagerung und schließlich Verarbeitung.

Auch wenn der Apfel nach dem Erwerb für den Hund püriert und dann eingefroren wird, unterliegt er hier wiederum einem möglichen Nährstoffverlust. Und letztendlich kann keiner sagen, wie viel von dem festgelegten Wert für Vitamin C denn nun tatsächlich im Apfel enthalten ist, der dann im Hundenapf landet.

Die Nährwerte in Fertigfutter

Ein Fertigfutter bzw. ein Alleinfuttermittel muss in jeder Ration den Bedarf des Hundes an Nährstoffen abdecken. Es wird also quasi nach einer Formel zusammengestellt. Überprüft man die Nährstoffgehalte jedoch mit einem Nährwertrechner, stellt man fest, dass die Inhalte nicht zu 100 % zum Bedarf passen.

In der folgenden Grafik habe ich ein herkömmliches, renommiertes Trockenfutter bei einem Hund mit 20 kg Körpergewicht auf die Nährstoffabdeckung hin überprüft. Das Ergebnis spricht für sich.

Nährstofftabellen für den Hund
Quelle Grafik: aNuCa Nährwertrechner

Natürlich sollte man dazu noch erwähnen, dass Fertigfutter meist mit den Nährstoffen überdosiert wird, was mit der langen Haltbarkeit zu tun hat. Viele Nährstoffe sind flüchtig, das heißt, der Gehalt reduziert sich mit der Zeit. Damit aber am Ende immer noch genug von allen Nährstoffen enthalten ist, packt man einfach mehr rein.

Die Nährstoffe

Selbst bei der Nennung der Nährstoffe, die für Hunde essentiell sind, ist man sich nicht einig. So kommt z. B. aus der wissenschaftlichen Ecke die klare Aussage: Hunde können Vitamin D im Gegensatz zum Menschen nicht selber synthetisieren. Eine Zufuhr ist erforderlich. Diese ist allerdings wiederum mit Vorsicht zu “genießen”, da Vitamin D zu den fettlöslichen Vitaminen zählt und bei Überversorgung schädlich sein kann (allerdings auch nur in sehr hohen Dosen). Von anderer Seite kommt wiederum das Veto, Hunde seien sehr wohl in der Lage, Vitamin D mit Hilfe von UV-Strahlung selber herzustellen. Ja wat denn nu?

Oder Vitamin C … Auch hier unterstellt man eine Selbstversorgung beim Hund. Aus diesem Grund taucht Vitamin C in den Nährstofftabellen für den Hund nicht auf. Andererseits raten verschiedenen Seiten zur zusätzlichen Aufnahme, schon alleine wegen der vielen schädigenden Umwelteinflüsse der heutigen Zeit, auch für den Hund. Man ist sich irgendwie mal wieder einig, dass man sich uneinig ist …

Fazit

Wir stellen also fest, dass sowohl die Ermittlung der Bedarfswerte als auch die Festestellung der Nährstoffgehalte eine recht vage Angelegeneheit sind. Allerdings: auch wenn es nicht möglich ist, die Bedarfswerte und die Nährwerte auf einen exakten Nenner zu bringen bzw. diese nicht als richtig harte Fakten angesehen werden können, stellen sie auf jeden Fall grobe Richtwerte dar. Und sowohl um einer extremen Unterversorgung vorzubeugen als auch das “wilde um sich werfen” mit Nahrungsergänzungen zu vermeiden, kann es sehr hilfreich sein, diese beiden Posten gegenüber zu stellen.

Dabei ist eine mg-genaue Abwiegung sicher nicht nötig. Trotzdem kann eine solche Gegenüberstellung mithilfe von Nährstofftabellen helfen, ein Gefühl für die einzelnen Nahrungskomponenten zu bekommen und so bedarfsgerechte Rationen für den Hund zusammenzustellen.

Thema Blutuntersuchung

Hundehalter, die ihre Hunde barfen oder bekochen, wollen ebenfalls sicher sein, dass ihr Hund alles nötige bekommt. Um das zu überprüfen, lassen viele regelmässig eine  labortechnische Blutuntersuchung machen. Es gibt sogar schon sogenannte “Barfprofile”, die man erstellen lassen kann.

Solche Laboruntersuchungen sind recht teuer, auf der anderen Seite lassen sie keine realistische Beurteilung zu, da auch hier wieder eine Menge weiterer Faktoren berücksichtigt werden müssten. Das Blutbild gibt keinen realistischen Einblick in die tatsächliche Nährstoffversorgung des Hundes. Eine Überprüfung der Ration anhand der Bedarfswerte macht da deutlich mehr Sinn.

Tipp: Falls du die selbsterstellten Rationen deines Hundes gerne selber überprüfen möchtest, kann ich dir dafür den aNuCa Nährwertrechner empfehlen, aus dem auch die Grafik weiter oben stammt.

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Über Anke Jobi 141 Artikel
Anke Jobi, 1967 geboren, wohnt im oberbergischen Land in der Nähe von Köln. Sie ist zertifizierte Ernährungsberaterin für Hunde, Buchautorin (Clean Feeding) und schreibt als freie Autorin für diverse Printmagazine.

10 Kommentare

  1. Hallo Anke, Dankeschön für deinen Artikel 😀 Ich wieg bei Ambers Mahlzeiten zwar Fleisch und Obst/Gemüse ab, aber eher aus dem Grund, da mir das nötige Augenmaß fehlt 😛 Aber ich habe noch nie auf irgendwelche Nährstofftabellen, etc. pp geachtet … mach ich bei mir schließlich auch nicht 😉

    Liebe Grüße, Caro mit Amber

    • Hallo liebe Caro,

      ja, das ist wohl wahr. Ich mache das eher auch nicht 😀 . Allerdings hab ich bei meinen Hunden jetzt auch mal den Check gemacht und ein bisschen angepasst. Aber wirklich nur ein bisschen. Ich fütter auch weiterhin weitgehend “frei Schnauze” was sich gerade anbietet und halte mein Augenmerk vor allem auf die Gesamtheit.

      Liebe Grüße
      Anke

  2. Hallo Anke,
    ein schöner Artikel… 🙂

    Ich habe damals so mit mir gehadert als ich barfen wollte, da ich Angst hatte, etwas falsch zu machen! Aber dann habe ich auf gutes Zureden einer Freundin einfach losgelegt! Und ich barfe nun auch seit 3,5 Jahren. Ich wiege aus reiner Gewohnheit ab. Aber mir würde sonst auch das Augenmaß fehlen und die beiden würden schniekefett werden 😉 Zudem sehe ich das so wie Caro! Bei mir achte ich auch nicht darauf dass ich meine tägliche Dosis an Nährstoffen und Vitaminen bekomme… Doch! In meiner morgendlichen Portion Nutelle 😉 Da ist ja zumindest mein täglicher Bedarf an Calcium abgedeckt… Sagt die Werbung 😉 (Spaß :))

    Viele liebe Grüße
    Steffi mit Ren & Stimpy

  3. Liebe Anke,
    ich habe für Leona ja (wie du weißt 😉 ) einen Futtercheck machen lassen. Generell find ich sowas schwierig, weil bei uns recht wild durcheinander gefüttert wird. So konnte ich nur aufschreiben was bei uns am häufigsten gefüttert wird. Aber eigentlich sieht hier so gut wie jeder Tag anders aus. Trotzdem fand ich es gut. Weil dadurch rausgekommen ist, dass ich definitiv zu wenig Jod füttere (sie mag kein Fisch und deshalb gebe ich ihr das bisher nur in der Mischung mit Fleisch, da ist aber gar nicht soo viel Fisch drin, wie du ja rausgefunden hast) und dass ich weniger Leber füttern sollte.
    Ich denke das können auch nur Richtwerte sein. Woher will ich denn wissen wieviel Nährstoffe jetzt genau dieses Stück Fleisch hat?
    Was ich schwieriger find wie die Nährstofftabellen sind die verschiedenen Meinungen zu verschiedenen Lebensmitteln für Hunde. Jetzt habe ich erst wieder gelesen man soll kein Gurgel- und Schlundfleisch verfüttern wegen der Schilddrüse. Hmm… Hat sie bisher bekommmen.
    Prinzipiell denke ich, meinem Hund geht es gut. Sie ist fit, sie ist munter ihr Kot ist fest und stinkt nicht mehr so arg. Also wird es im Großen und Ganzen passen.
    Liebe Grüße
    Miriam

    • Hallo liebe Miriam,

      beim Schlundfleisch wird die Schilddrüse ja normalerweise entfernt. Es können jedoch “Restpartikel” vorhanden sein. In kleinen Mengen beim gesunden Hund ist das (denke ich) unbedenklich. Bei einem Hund, der an einer Schilddrüsenüberfunktion erkrankt ist, sollte man aber keinen Schlund füttern.

      Ja, ich sehe das ebenfalls so (wie du weißt). Es kann nur eine Orientierung sein, die allerdings schon hilfreich ist. Ich füttere so, wie du auch. Zwar habe ich einen groben Plan und bestimmte Sachen fütter ich regelmässig (z.B. gibt es jeden Mittwoch ein Eigelb ins Futter und Freitag gibt es Fisch 😀 ), aber ich fütter auch was da ist und was sich anbietet. Und es ist mir auch egal, ob ich nun 50g Gemüse gebe, oder auch mal gar nichts, weil grad nichts da ist. Oder mal Reis oder Kartoffeln dazu, weil die halt gerade übrig sind. Im Moment bekommen meine Hunde ebenfalls das Barfers Naturals etwa 1 mal die Woche ins Futter.

      Ich hatte auch erwartet, dass in dem Rind/Fischmix mehr Fisch drin ist. Das mit dem Jod ist übrigens ebenfalls umstritten. Es gibt auch Stimmen, die behaupten, wir wären überjodiert, da in sehr vielen Lebensmitteln Jod zugesetzt wird. Auch um das Futter für die Nutztiere gab es da eine Diskussion, weil da wohl auch Jod zugesetzt wird. Angeblich ist das aber unproblematisch. Trotzdem auch wieder so eine Uneinigkeit. Man weiß es nicht wirklich …

      Ich denke auch, dass es Leona gut geht. Ein gesunder Hund verträgt auch vieles, man muss nicht immer alles perfekt machen. Hauptsache ist, die grobe Richtung stimmt. Und ich denke, die kleine Korrektur durch den Futtercheck hat dir einen noch besseren Überblick verschafft, wo du noch drauf achten kannst, aber ohne dass du pingelig werden musst. Es wird allerdings niemand gelingen, einen Futterplan so perfekt zusammen zu stellen, dass die Nährstoffgehalte alle nach den Vorgaben eingehalten sind. Das geht gar nicht. Insofern denke ich, du hast alles getan, was man tun kann, für die optimalste Ernährung von Leona. Mach weiter so 😀

      Liebe Grüße
      Anke

  4. Hallo,

    habe mir vor kurzen ein Buch von Dr. Julia Fritz (Hunde barfen:Alles über Rohfütterung) gekauft, es ist sehr informativ. Und hätte ich es als Einstiegsbuch fürs barfen genommen, wär ich wohl beim Nassfutter geblieben… kennst du es zufällig oder einer von euch ??
    Bei der Ziegler, Biber oder bei Swanie Simon fühlt man sich gut aufgehoben in Bezug auf abwechslungsreiche Kost aber bei der Fritz überhaupt nicht, nach ihrer Meinung sollte man jede Ration haar genau errechnen etc.

    Lieben Gruß Kirsten

    • Hallo liebe Kirsten,

      ja, das Buch kenne ich. Vieles ist natürlich sehr schulmedizinisch gesehen. Vielleicht kann man auch fast sagen, es ist eher ein Buch gegen das barfen. Sie scheint doch eher skeptisch. Die Nährstoffversorgung ist von sehr vielen Faktoren abhängig, das habe ich ja schon im Artikel geschrieben. Eine Fütterung nach den exakten Nährstoffwerten ist mit herkömmlichen Nahrungsmitteln nicht möglich. Irgend etwas ist immer zuviel oder zuwenig nach Tabelle. Aber solche Werte geben ja auch nur Richtwerte, an denen man sich orientieren kann. Das wiederum finde ich gar nicht so falsch, man bekommt auch ein besseres Gefühl für die Nahrungsmittel. Die Naturheilkundliche Sicht fehlt im Buch natürlich völlig, die findet man dann bei Ziegler, Swanie und Biber …

      Liebe Grüße
      Anke

  5. Hallo Anke,

    Du schreibst, dass die NRC-Werte zuletzt 2013 angepasst wurden.
    Kann man die aktuellen Werte irgendwo im Netz finden?

    Lieben Dank und viele Grüße
    Michaela

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